Agfa
  Synchro Box
 
  Optima 200 Sensor
 
  Agfamatic 2000 Pocket
 
Belca

Beltica II
 
Canon
 A-1
 
 AV-1
 
  AF 35 MII
 
  EOS 3
 
  EOS 50E
 
  Powershot G3
 
  Powershot G6
 
  IXUS V3
 
  EOS 10D
 
  EOS 40D
 
  EOS 5D
 
Carena
  Auto Focus 35m
 
  Micro RSD
 
Certo
 Certo-phot
 
Contax
  139 Quartz
 
  159MM
 
  167MT
 
  RX
 
  AX
 
  Aria
 
  G1
 
  G2
 
Fujifilm
 X100s
 
Kodak
 Brownie Reflex Synchro
 
 Instamatic 25
 
  Retina IIc
 
  Retinette I
 
Mamiya
  C330 F
 
Minolta
  AF-E II
 
  X-700
 
  Dynax 7
 
  Dynax 9
 
Minox
  35 GT
 
Nikon
 FM2n
 
 FE2
 
 FA
 
 FG
 
 F-301
 
 F3 HP
 
Olympus
 OM-1n
 
 OM-2n
 
 OM-2 spot/program
 
 OM-4Ti
 
 35 RC
 
 35 RD
 
 XA2
 
 OM-D E-M1
 
Panasonic
 TZ5
 
Pentax
 Spotmatic F
 
 ES II
 
 K-1000
 
 MX
 
 ME Super
 
 LX
 
Polaroid
 One Step
 
Porst
 Pocketpak EL
 
Praktica
 FX2
 
 MTL3
 
 MTL50
 
Revue
 35 CC
 
Ricoh
 GR II
 
Rollei
 35 SE
 
 Rolleiflex 6008AF
 
Sony
 A7RII
 
Voigtländer
 Ultramatic
 
 VSL1
 
 Bessa R
 
 Bessaflex
 
Yashica
 Mat 124G
 
 FX-D
 
 FX-3 Super 2000
 
 T5
 
Zeiss Ikon
 Ercona
 
 Ercona II
 
Zenit
 Zenit TTL
 
Zorki
 Zorki 4K
 


Design & Content
by Reinhold Graf
Copyright 1998-2019

info(at)grafimweb.de

Disclaimer

[Home] -  [Image] -  [Camera] -  [Lens] -  [reCap]

 

Minolta X-700
The Story Behind

Eine richtig klasse Kamera. Als Nachfolgerin meiner Carena ein exquisites Stück Kameratechnik.
Voll funktionsfähig mit dem tollen 50/1.4.
Hat mich bis zur Ablösung durch die EOS 50E begleitet.

 

Technische Daten
Hersteller
Minolta Camera Co., Japan
Preis ~ 700 DM / 360 EUR
Baujahr ab 1981
Typ Elektronisch gesteuerte Kleinbild-Spielgelreflexkamera mit Belichtungsautomatik
Belichtungssteuerung P: Programmautomatik
A: Zeitautomatik mit Blendenvorwahl
M: Manuelle Einstellung mit Belichtungsmessung
Objektivbajonett Minolta SLR-Bajonett aus schmiermittelimprägniertem, rostfreien Stahl (54° Eindrehwinkel. Kupplungselement für Offenblenden-Innenmessung und Sucheranzeigen-Eingabe und automatische Blendensteuerung als Voraussetzung für Programm- und Zeitautomatik mit Minolta MD-Objektiven bzw. nur für Zeitautomatik mit MC-Objektiven und anderen Minolta SR-Objektiven oder Zubehörteilen. Druckknopf mit Federrückstellung für Schärfentiefekontrolle und für Gebrauchsblendenmessung mit anderen Objektiven als MD oder MC. Standardobjektive: MD 1,4/50 mm, MD 1,7/50 mm, MD 1,2/50 mm.
Belichtungsautomatik und Funktion Niedervolt-Computer-Schaltung mit geringer Stromaufnahme (umfaßt Quarz und Taktsteuerung mit Genauigkeit von 1/30000 S, hochintegrierte ICs, Samarium-Kobalt-Impulsmagnete und lineare Widerstandseingaben); steuert bei P-Funktion Verschlusszeit und Blende stufenlos in einem speziellen Programm mit Kurzzeit-Dominanz oder steuert bei A-Funktion stufenlos die Verschlusszeit nach Blendenvorwahl - je nach Meßergebnis, Filmenpfindlichkeit und manueller Belichtungseingabe.
Arbeitsbereich der Belichtungsautomatik: Belichtungswert 1 bis 18 (entsprechend Blende 1,4 und 1 s bis Blende 16 und 1/1000 s) bei ISO 100/21° mit Objektiv 1:1,4.
Meßwertspeicher hält das Ergebnis der Belichtungsmessung unabhängig von wechselnden Lichtverhältnissen fest.
Verschluss Horizontal ablaufender Schlitzverschluss; elektronisch gesteuerte Zeiten, stufenlos von 1/1000 s bis 4 s bei Automatik (mit endlos rundum drehbaren Funktionswähler auf "P" oder "A") oder Stufig von 1/1000 s bis 1 S und "B" bei Manuell-Einstellung. Bei zu geringer Batteriespannung reagiert die elektromagnetische Auslösung nicht.
Belichtungsmessung Integral-mittenbetonte Messung durch das Objektiv mit Silizium-Fotodiode an der Rückseite des Pentaprismas; Offenblendenprinzip für normale Sucheranzeige, Gebrauchsblendenprinzip für Programm- und Zeitautomatik sowie für Messung und Einstellung mit abgeblendetem Objektiv. Weitere Silizium-Fotodiode mit Optik an der Seite des Spiegelkastens für Messungen auf der Filmoberfläche (durch die Gebrauchsblende) während der Belichtung für die Steuerung der Blitz-Leuchtdauer.
Filmempfindlichkeit ASA 25 bis 1600 (ISO 25/15° bis ISO 1600/33°); Einstellring rastet in 1/3 Belichtungsstufen.
Manuelle Belichtungseingabe Kontinuierliche manuelle Beeinflussung der Belichtungsmessung bis +/-2 Belichtungsstufen bei Funktionen P, A ud M; halbstufig gesperrte Einstellung.
Spiegel Dreifach vergütet, sehr groß dimensionierter Rückschwingspiegel mit Aufwärtsverschiebung.
Sucher Fest eingabeuter Pentaprismensucher mit Einblick in Augenhöhe; zeigt 95% des Filmformats 24 x 36 mm. Vergrößerung: 0,9x mit 50mm Standardobjektiv in Unendlicheinstellung. Grundjustierung auf -1 dpt, veränderbar durch aufsteckbare Augenkorrekturlinsen (Zubehör).
Einstellscheibe mit regelmäßiger Micro-Wabenlinsenstruktur und Fresnellinse; horizontal orientierter Schnittbildindikator, umgeben von einem Microprismenring; im Minolta-Service austauschbar gegen die Einstellscheiben Typ P1, P2, Pd, M, G, L, S oder H.
Außerhalb des Sucherbildfeldes sichtbar: Funktionsanzeige (P, A, M); Verschlußzeitenskala (1, 2, 4, 8, 15, 30, 60, 125, 250, 500 und 1000) mit LED-Anzeige; dreieckige LEDs blinken mit 4 Hz zur Warnung bei Über- und Unterschritung des Bereichs; LED neben "60" blinkt mit 2 Hz als Blitzbereitschaftssignal; zur Blitzbereichskontrolle (FDC-Signal) blinkt die LED neben der "60" nach korrekter Blitzbelichtung 1 s lang mit 8 Hz; bei falscher Blendeneinstellung in P-Funktion blinkt die Funktionsanzeige "P" mit 4 Hz. Batterieprüfung durch Aufleuchten irgendeiner Sucher-LED beim Berühren oder Andrücken des Auslösers. Eingestellte Blende der MD- und MC-Objektive. Mit 4 Hz blinkende Warn-LED bei manueller Belichtungseingabe.
Meß- und Anzeigenschaltung wird aktiviert durch Berühren oder leichtes Andrücken des Auslösers und bleibt für 15 s eingeschaltet; wird beim Auslösen abgeschaltet. Anschluß für elektrische Fernauslösung.
Blitzsynchronisation X-Synchronisation über Kabelanschluß und Mittenkontakt im Aufsteckschuh (ausgeschaltet, wenn kein Blitzgerät augesteckt ist); Elektronenblitzgeräte mit 1/60 s oder längeren Zeiten (stufig oder stufenlos) und "B" synchronisiert; zusätzliche Kontakte für die Signalübertragung Kamera/Elektronenblitzgerät im Zubehörschuh.
Filmtransport Manuell: EIne Hebelbewegung über 130° nach 30° Leerlauf
Motorisch: Über eingebaute Mitnehmerkupplung mit dem Motor-Drive 1 oder Auto-Winder G. Rückspulentsperrknopf am Kameraboden; addierendes Bildzählwerk; Sicherheits-Ladesignal für Filmeinlegen und Filmtransport.
Energieversorgung Zwei Knopfzellen 1,5V Alkali-Mangan (z.B. UCAR A-76, VARTA 13GA oder gleichwertig) oder Silberoxyd (z.B. UCAR EPX-76, VARTA V 76PX oder gleichwertig) im Kameraboden versorgen die gesamte Elektronik. Hauptschalter mit 3 Positionen ODD, ON und ON mit piezoelektrischem Tonsignal als Langzeitwarnung und beim Selbstauslöserlauf. Batterieprüfung durch Berühren oder Andrücken des Auslösers (LEDs im Sucher leuchten nicht, wenn dieBatterien zu schwach sind); die Kamera läßt sich nicht auslösen, wenn die Batteriespannung zu niedrig für eine einwandfreie Funktion ist.
Selbstauslöser Elektronisch gesteuert; 10 s Verzögerungszeit. LED an Kameravorderseite blinkt 8 s mit 2 Hz, dann 1 s mit 8 Hz und leutet ständig bis zur Auslösung. Zusätzliche simultane Tonsignale, wenn sich der Hauptschalter in entsprechender Position befindet. Einschalter vorne am Kameragehäuse; Start mit Auslöser; Selbstauslöserlauf kann jederzeit abgebrochen werden.
Weitere Ausstattung Akustische Langzeitwarnung (piezoelektrisch, 4Hz) für Verschlußzeiten ab 1/30 s und länger beim Berühren oder Andrücken des Auslösers (wenn Hauptschalter in entsprechender Position). Vorne angebauter Haltegriff. Auswechselbare Rückwand mit ingertiertem Haltegriff, Memohalter und DIN/ASA-Vergleichstabelle. Vier-Schlitz-Filmaufwickelspule.
Gewicht 505 g ohne Objektiv
Masse 51,5 x 89 x 137 mm
Links Fogdog
Malaysian Internet Ressources
Casual Photophile
emuu.Net
Simon Hawketts's Photo Blog
Camera Legend
Lomography
Ken Rockwell
Pan's Film Cameras

Internet Archive

August 2018 On reCap